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Historische_Entwicklung_II-shrnuti
NJII_24 - Historische Entwicklung II
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Zjednodušená ukázka:
Stáhnout celý tento materiálAhd. Flexionsmorphologie
Substantive
3 Kategorien – Genus (M, F, N)
- Numerus (Sg, Pl)
- Kasus (N, G, D, A, Reste des Insrtumentals)
- früher 8 – in Dativ zusammengefallen
DATIVSYNKRETISMUS
die genaue Einteilung der Substantivdeklination nach Klassen – vorahd. Verhältnisse – germanische – Stammbildungselemente -Suffixe (kmen. přípony)
Grundlage der Substantivflexion
In Germanischen – jede flektierte Form – 3 Elemente (in Gegenüberstellung
erkennbar)
Gen. Sg. M: han - in - s des Hahnes N – Klassen
N: hart - in - s des Herzens (nach dem Stammbildungssuffix
benannt – konsonantisch)
F: tug - on - s der Zunge O - Klassen
F: gib - o - s der Gabe (vokalisch)
Akk Pl. M: dag - a - ns die Tage
gast - i - ns die Gäste
sun - u - ns die Söhne
WURZEL STAMMBILDUNGSELEMENT FLEXIONSENDUNG
(Grundmorphem)
- dieselbe Wurzel
können in verschieden
Wörtern auftreten
- kleine Gruppe – Wurzelnomina – nur Wurzel und Flexionsend.– fehlt Stammbildungssuffix
- man - 0 - es (Gen. M. man)
Veränderungen zum AHD.
die germanischen Stammbildungsverhältnisse – nur teilweise erkennbar
Hauptursache – Akzent im Germanischen, noch im INDG. – verschiedene Silbe
in älterem Germanischen – freie Akzent
noch erhalten - Wortanfang – auf der Wurzelsilbe
Abschwächung und Abbau der Endsilben
dag - a – z dags (ahd. a+z weg, d>t) tag
- diachroner Aspekt – kein Stammbildungselement,
Flexionsmorphem
Die Hauptklassen
Vokalische Stämme
a – Stämme (M – tag, N – wort)
i – Stämme (M – gast, F – kraft)
ir – ar – Stämme (N – kalb, lamb)
o – Stämme (F – geba)
u – Stämme (M – sun)
2.) Konsonantische Stämme
n – Stämme (M – hano, N – herza, F – zunga)
nt – Stämme (M – friunt, fiant ) – PARTIZIPALSTÄMME
r – Stämme (M – vater, F – Muoter) – ursp. endungslos
- Verwandschaftsnamen
Deklination
a – Stämme
Sg. Pl.
tagtagá
tagas, tagestago
taga, tagetagum
tagtagá
ir – ar – Stämme
- im Sg. Fallen mit der Flexion des Ns a- Stämme zusammen
- Pl. – anders – Tabelle – PRIMÄRUMLAUT
- unterscheidet Sg. Vom Pl. – walde/Wälder, lande/Länder
- ir – ar- Stämme – zum Pl.Zeichner – neue Funktion
- Kelbirisbach – bis jetzt merkbar – ir - Stämme
i – Stämme
- Sg. vom Pl. durch Primärumlaut markiert
- produktive Deklination
- Tabelle
u – Stämme
- alle Genera, nur Reste
r – Stämme
- sporadischer Deklinationstyp – bruoder, tochter, vater, schwester
- im Pl.- Umlaut (später nach a – Deklination)
n- Stämme
Adjektiva
die Zweifachweise dekliniert – stark, schwach
stark – aus IDG – stimmt im Prinzip mit der Flexion der vokalischen
Substantivstämme überein
- in mehrere Kasus dringen pronominale Flexionformen ein – überwiegt
- schwach – germanische Neuerung – jedes Adj. kann als ein n – Stamm nach der
Substantiv n – Deklination flektiert werden
Gebrauch – syntaktisch bedingt
- Adj. – durch ein Demonstrativpronomen (Artikel) determiniert
schwach dekliniert
sonst gilt im Prinzip die starke Flexion
Deklination – Tabelle S. 49
2 Stellungen:
1.) Attributive Stellung – die nominale blint man und pronominale blinter man
2.) Prädikative Stellung – bevorzugt – kürzere Form – der man ist blint
(auch der man ist blinter)
Steigerung
Komparativ – mittels Suffix IRO oder ORO
- die auf ein I – ausgehenden Adjektiven IRO (skoni – skoniro)
- andere ORO (hohiro/hohoro) – nur Vermutung
2.) Superlativ – mittels Suffix ISTO(einsilbige Wörter) oder OSTO(mehrsilbigeW.)
lang – lengiro – lengisto Primärumlaut
machtig – machtigoro – machtigosto Hemmungsgruppen HT
Numerale
Kardinalzahl – die ersten drei Zahlen – in allen Kasus deklinierbar
- unterscheiden alle 3 Genera
1. EIN – die Flexion eines Adj. blint, stark dekliniert
- Tabelle S. 55
- nach dem bestimmten Artikel oder Demonstrativpronomen – schwache Flex.
- daz eina
2. ZWEI – 3 Genera
- N. Ak. M: zweine
F: zwa
N: zwei
DREI – 3 Genera
- N. Ak. M: dri
F: drio
N: drin
4 – 12 – unflektiert, flektiert nur in Position nach dem Adj.
4 – vior 9 - niun
5 – finf 10 - zehan
6 – sehs11 - einlif
7 – sibum12 - zwelif
8 - ahto
13 – 19 – Zusammensetzungen - die betreffende Zahl und zehan – drizehan,
viorzehan, …
20 – 99 – Zusammensetzungen – die betreff. Zahl mit dem Element ZUG
- zweizug, drizug, …
7. 100 – Zehanzug (wie hunt) – hundert seit dem 12. Jh.
8. 1000 – dusunt, thusunt
- die Zwischenzahlen – durch Zusammensetzungen mit INTI
- 55 – finfzug inti finf
- 99 – niun into niunzug
Konjugation
Verb
- Formenbestand: 1. nur ein selbstständig entwickeltes synthetisch gebildetes Genus
AKTIV
- Passiv wird durch die Konstruktion WESAN oder WERDAN
und Part. Prät. umschrieben in: Präs. – ist ginoman
- analytisch gebildet
2. 2 Tempora: Präsenz (auch die Futur) und Präteritum,kein Perfekt
- manchmal mit dem Verb sculan (sollen)
umschrieben
3. 2 volle Modi: Indikativ und Optativ (Konjunktiv)
Imperativ auf Präs. beschränkt
4. 2 Numeri: Singular und Plural
5. einen Infinitiv: Partizip Präsentis (er ist gote thionati – er dient
dem Gott),
Partizip Präteriti (ginoman)
2 Hauptklassen: Bezeichnung nach Bildung des Prät. und Par
Vloženo: 24.04.2009
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