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Zjednodušená ukázka:
Stáhnout celý tento materiálf) Anknüpfung von Voraussetzungen und Bedingungen (Konditionalität): Die Kinder sind in den Zirkus gegangen. Die Oma hat ihnen (dazu, dafür) Geld gegeben.
g) Zeitliche Beziehung (Gleichzeitigkeit, Vor- oder Nachzeitigkeit): In Geschichte wiederholten wir zu Beginn der Stunde den Stoff der letzten Woche. Dann lasen wir einen Text im Lehrbuch. Anschließend ...
h) Entgegensetzung (Antithese, Kontrast, Polarisierung): Peter ist ein freundlicher Mensch. Sein Bruder dagegen ist ein mürrischer Griesgram.
i) Steigerung (Gradation oder Klimax): Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten. (Brecht)
Die umfassende Systematisierung der Typen semantischer Beziehungen und der Konnektoren steht zur Zeit noch aus. Das ist auch dadurch bedingt, dass sie eine sehr allgemeine Semantik haben und durch den Kontext spezifiziert werden. Man kann die Konnektoren als Anweisungen an den Rezipienten bestimmen, beim Inbeziehungsetzen der in den Sätzen enthaltenen Sachverhaltsaussagen entsprechende gedankliche Operationen auszuführen.
5. Indikatoren:
Mit Topikpartnern und Konnektoren wirken die Indikatoren zusammen. Dazu gehören die Artikelformen, Tempora und Modi des Verbs, Wortstellungsvarianten, Komponenten der Satzintonation in der gesprochenen und entsprechende Interpunktionszeichen in der geschriebenen Sprache.
Der Wechsel zwischen unbestimmtem und bestimmtem Artikel im Teiltext signalisiert zugleich den Wechsel zwischen rhematischem und thematischem Wert der Bezeichnung.
Die Wort- und Satzgliedstellung trägt dazu bei, die kommunikative Progression des Textes von einer Thema-Rhema-Einheit zur nächsten Thema-Rhema-Einheit der Satzebene auszudrücken.
Textanfangssätze sind überwiegend kommunikativ ungegliederte Sätze, weil sie meist ausschließlich Neues (Rhematisches) enthalten und beim Rezipienten eine Erwartungshaltung bezüglich des Nachtextes erzeugen. Solche kommunikativ ungegliederten Sätze mit kataphorischem Charakter beginnen in epischer Prosa sehr oft mit nichtdeterminierten Substantiven als Subjekt oder Objekt am Satzanfang: Eine Taube plusterte sich. Eine Feder flog vom Dach. Ein kleiner Vogel fing die Feder im Fluge.
Als kommunikativ zweigliedrig, mit dem Thema beginnend, dem das Rhema folgt, gelten dagegen Sätze, die mit man, einer Temporal- oder Lokalbestimmung beginnen: Man verlangt, dass ich begründe, weshalb ich fernzustudieren begann.
Sätze, die nicht am Textanfang stehen, knüpfen überwiegend an das im Text Vorausgegangene an und führen es durch neue Informationen weiter, woraus sich die Thema-Rhema-Gliederung dieser Sätze ergibt.
Isotopie, Konnektoren und die verschiedenartigen Indikatoren ergeben gemeinsam ein vielfältig ineinandergreifendes und kooperierendes Geflecht, das die einzelnen Sätze sowohl zur Einheit des Textes zusammenschließt als auch seiner kommunikativ-dynamischen Gliederung durch Gliederungssignale Ausdruck verleiht.“
Vloženo: 24.04.2009
Velikost: 36,50 kB
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