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NJII_24 - Historische Entwicklung II
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Stáhnout celý tento materiáli min fater, ih heittu Hadubrant.forn her ostar giweit, floh her Otachres nid,hina mit Theitrihhe enti sinero degano filu.20 her furlaet in lante luttila sitten,prut in bure barn unwahsan,arbeo laosa. Her raet ostar hina.des sid Detrihhe darba gistuontun,fateres mines: dat uuas so friuntlaos man.25 her was Otachre ummet tirri,degano dechisto miti Deotrihhe.her was eo folches at ente: imo was eo fehta ti leop.chud was her chonnem mannum.ni waniu ih iu lib habbe." -30 "wettu irmingot, guad Hiltibrant, obana ab heuane,dat du neo dana halt mit sus sippan mandinc ni gileitos!"want her do ar arme wuntane bauga,cheisuringu gitan, so imo der chuning gap,35 Huneo truhtin: "dat ih dir it nu bi huldi gibu."Hadubrant gimahalta, Hiltibrantes sunu:" mit geru scal man geba infahanort widar orte.du bist dir, alter hun, ummet spaher;40 spenis mih mit dinem wortum, wili mih dinu speru werpan.pist also gialtet man, so du ewin inwit fortos.Dat sagetun mi seolidantewestar ubar wentilseo, dat inan wic furnam:tot ist Hiltibrant, Heribrantes suno."45 Hiltibrant gimahalta, Heribrantes suno;"wela gisihu ih in dinem hrustim,dat du habes heme herron goten,dat du noh bi desemo riche reccheo ni wurti.-welaga nu, waltant got", quad Hiltibrant, "wewurt skihit!50 ih wallota sumaro enti wintro sehstic ur lante,dar man mih eo scerita in folc sceontantero.so man mir at burc enigeru banun ni gifasta.nu scal mih suasat chind suertu hauwan,breton mit sinu billiu - eddo ih imo ti banin werdan.55 doh maht du nu aodlihho, ibu dir din ellen taoc,in sus heremo man hrusti giwinnan,rauba birahanen, ibu du dar enic reht habes."-"der si doh nu argosto" quad Hiltibrant, " ostarliuto,der dir nu wiges warne, nu dih es so wel lustit,60 gudea gimeinun. Niuse de motti,hwerdar sih hiutu dero hregilo rumen muotti,erdo desero brunnono bedero uualtan!"do lettu se aerist asckim scritanscarpen scurim, dat in dem sciltim stont.65 do stoptun to samane staimbort hludun,heuwun harmlicco huitte scilti,unti im iro lintun luttila wurtun,giwigan miti wabnum...(unbeendet)Ich hörte berichten, daß zwei Krieger, Hildebrand und Hadubrand, (allein ) zwischen zwei Heeren, aufeinanderstießen, zwei Leute von gleichem Blut, Vater und Sohn, rückten da ihre Rüstung zurecht,(5) sie strafften ihre Panzerhemden und gürteten ihre Schwerter über die Eisenringe, die Männer, als sie zu diesem Kampf ritten. Hildebrant, Heribrants Sohn, begann die Rede, - er war der Ältere, auch der Erfahrenere-, mit wenigen Worten fragte er,(10)von welchen Leuten im Volk der Vater des anderen sei "oder (sag mir), zu welchem Geschlecht du zählst. Wenn du mir nur einen (Namen) nennst, weiß ich schon, wer die anderen sind, die Angehörigen im Stammesverband. Ich kenne das ganze Volk".- Hadubrand, Hildebrants Sohn, antwortete:(15) "Es haben mir unsere Leute gesagt, alte und erfahrene, die schon früher lebten, daß mein Vater Hildebrand heiße. Mein Name ist Hadubrand. Einst ist mein Vater nach Osten gezogen, auf der Flucht vor Odoakars Haß, zusammen mit Theoderich und vielen seiner Krieger.(20) Er hat in der Heimat, in seinem Haus hilflos und ohne Erbe seine junge Frau (und) ein kleines Kind zurückgelassen. Er ist nach Osten fortgeritten. Danach sollte Dietrich den Verlust meines Vaters noch sehr spüren: er war so ohne jeden Freund.(25) (Mein Vater aber,)Dietrichs treuester Gefolgsmann, hatte seinen maßlosen Zorn auf Odoakar geteilt. Immer ritt er dem Heer voran. Jeder Kampf war ihm so sehr willkommen. Die Tapfersten kannten ihn. Ich glaube nicht, daß er noch am Leben ist."-(30) "Ich rufe Gott vom Himmel", sprach Hildebrand da, " zum Zeugen an, daß du bisher noch nicht einen so nahen Verwandten zum Gegner gewählt hast." Darauf löste er Ringe vom Arm, aus Keisergold geschmiedet, wie sie ihm der König,(35) der Herrscher der Hunnen, geschenkt hatte; " Das schenke ich dir aus Freundschaft." -Hadubrand, Hildebrands Sohn, entgegnete aber "Ein Mann soll (solche) Gaben mit dem Sper aufnehmen: Spitze gegen Spitze! Alter Hunne, du bist überaus listig;(40) wiegst du mich mit deinen Worten in Sicherheit, um mich dann (um so besser) mit deinem Speer zu treffen. Du bist schon so alt, und doch bist du immer (noch) voll Hinterlist.- Ich weiß es von Seefahrern, die westwärts übers Meer (gekommen sind), daß ein Kampf mir meinen Vater genommen hat: tot ist Hildebrand, der Sohn Heribrants!(45) Hildebrand, Heribrants Sohn, sagte da:" An deiner Rüstung sehe ich deutlich, daß du zuhause einen mächtigen Herrn hast und daß du dieses Herrschers wegen noch nicht in die Verbannung hast gehen müssen. - O waltender Gott", fuhr Hildebrand fort, "das Schicksal will seinen Lauf!" (50) Ich bin sechzig Sommer und Winter außer Landes gegangen. Da hat man mich immer in die Schar der Bogenschützen gestellt. Nachdem mich vor keiner Burg der Tod ereilt hat, soll es nun geschehen, daß mich mein eigener Sohn mit dem Schwert erschlägt, mich mit seiner Waffe zu Boden fällt, - oder daß ich ihm den Tod bringe.(55) Doch kannst du nun leicht, wenn deine Kraft ausreicht, von einem so alten Krieger die Rüstung gewinnen, die Beute an dich bringen, wenn du irgendein Recht darauf haben wirst. Der wäre nun wirklich einer der Feigsten unter denen, die nach Osten gegangen sind" sprach Hildebrand," der dir den Kampf verweigern wollte, da du so darauf brennst,(60) auf den Kampf zwischen uns. So erprobe nun der, dem es auferlegt ist, wer von uns beiden den Harnisch verlieren muß, wer von uns beide Brünnen gewinnen wird!" Da ließen sie zunächst die Eschenlanzen gegeneinander rasen, mit einem so harten Stoß, daß sie sich fest in die Schilde gruben.(65) Darauf ließen sie ihre laut dröhnenden Schilde selbst aufeinanderprallen. Sie schlugen voll Ingrimm auf die weißen Schilde ein, bis ihnen das Lindenholz zu Spänen zerfiel, von den Waffen zerschlagen... (unbeendet)
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Vloženo: 24.04.2009
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