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Stáhnout celý tento materiálge Arbeit zu tun (= Es muss.... getan werden)
Funktionsverbfügungen aus bedürfen + Verbalsubstantiv im Genitiv:
Solche Beispiele bedürfen einer besonderen Erörtung und Erläuterung. (= müssen besonders erörtert und erläutert werden).
Die Modi (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ)
Ein Geschehen kann vom Standpunkt des Sprechers als wirklich, vorgestellt, möglich, vermutet, erwünscht, befohlt, erforderlich, unsicher, zweifelhaft, nichtwirklich dargestellt werden. Er kann die Rede eines anderen wiedergeben, mit mehr oder weniger persönlicher Zustimmung. Um diese unterschiedlichen Geltungsgrade, die Modalität der Aussage, auszudrücken hat die Sprache verschiedene lexikalische, syntaktische und morphologiesche Mittel zur Verfügung. Lexikalische Mittel sind die Modalwörter (hoffentlich, sichr, vermutlich, leider u.a.), Partikeln (also, beinahe, fast, geradezu usw) und Modalverben. Syntaktische Mittel sind vor allem haben und sein mit folgendem Infinitiv mit zu, sowie die Umschreibung mit würde. Morphologische Mittel, die Modalität ausdrücken, sind die Modi (lat. modus = Art und Weise, d.h. die Aussageweisen des Verbs: der Indikativ, der Konjunktiv, der Imperativ.
Der Indikativ
Der Indikativ (lat. indicare = ‚anzeigen‛) ist der häufigste, weil neutrale Modus. Er stellt einen Sachverhalt als gegeben dar. Die Gültigkeit der sprachlichen Äusserung ist dabei nicht eingeschränkt.
Der Indikativ steht im einfachen Satz und im Hauptsatz, auch bei energischem Befehl.
Der Indikativ steht im Nebensatz, wenn dessen Aussage als wirklich vorgestellt wird. (z.B. Konditionalsatz.)
Der Indikativ steht in der indirekten Rede nach Verben des Sagens, Erwartens, Hoffens, Versprechens, Fürchtens u.a. im Präsens, besoders wenn sie in der 1.Person Singular oder Plural gebraucht werden. Ich glaube, dass er im Recht ist. XXX Ich glaubte, er komme/käme.
Der Konjunktiv
Zum Wesen des Konjunktivs (lat. conjungere = ‚verbinden‛) ist folgendes zu sagen:
Der Konjunktiv ist heute durch eine grosse Vielfalt von Gebrauchsweisen und durch dadurch bedingte Vieldeutigkeit gekennzeichnet. Der Konjunktiv bezeichnet das Nichtwirkliche und nicht Überprüfte im weitesten Sinne, d.h. die Aufforderung, den Wunsch, das Ungewisse, das Nichttatsächliche, das mittelbar Berichtete.
Zwischen zeitlichen Bedeutungen des Indikativs und des Konjunktivs besteht keine Parallelität. Z.B. Im Gegensatz zum Indikativ hat der Konjunktiv des Präteritums keine Vergangenheitsbedeutung. Er kann wie das Präsens gegenwärtiges Geschehen bezeichen. Will man die Vorzeitigkeit des Geschehens im Nebensatz ausdrücken, so muss man den Konjunktiv des Perfekts oder Plusquamperfekts setzen. Im konjunktivischen Hauptsatz steht Vollendetes oder vollendet Gedachtes immer im Konjunktiv Plusquamperfekt (Ich hätte dich fragen können.)
Unter Konjunktiv I versteht man die Konjunktive des Präsens, des Perfekts und des Futurs I, unter Konjunktiv II die Konjunktive des Präteritums und des Plusquamperfekts.
Funktionsbereich I: Aufforderung und Wunsch
Hauptsatz
Konjunktiv I Dem Autor sei Dank, Modalverben Man möge es verstehen oder verurteilen. Das wolle Gott verhüten. trinke man. In mathematischen Fachtexten, in Anweisungen und Anleitungen auf Rezepten und in Redewendungen und Formeln (Gott sei Dank. In der Zeichnung sei die Ellipse eine Planetenbahn. Man nehme täglich dreimal eine tablette)
Nebensatz
(Wunschsatz, Finalsatz): wenn hier Konjunktiv I auftritt, dann handelt es sich um die indirekte Wiedergabe eines direkt geäusserten Wunsches, einer Bitte oder Aufforderung. Die Form der direkten Äusserung kann der Imperativ sein, der Konjunktiv I oder eine Infinitivfügung mit sollen.
Wunschsatz: (entweder dass oder uneingeleitet mit mögen)
:und so bat ich Gott, er möge es doch einrichten,
: und so bat ich Gott, dass er es so einrichte…
Finalsatz damit, auf dass, dass
: Die Kinder dürfen noch ein wenig aufbleiben, auf dass ihnen das Erwachsenengespräch zum Vorteil gereiche.
Funktionsbereich II: Irrealität und Potentialität
Der Konjunktiv II dient als Zeichen dafür, dass der Sprecher seine Aussage nicht als Aussage über Wirkliches verstanden wissen will, sondern als eine gedankliche Konstruktion, als eine Aussage über etwas nur Vorgestelltes, nur möglicherweise Existierendes. In diesem Sinne ist der Konjunktiv II ein Modus der Irrealität und Potentialität; man spricht auch vom Coniunctivus irrealis bzw. Coniunctivus potentialis.
Haupsatz
Irrealer Aussage- und Fragesatz
Das wäre schön. An seiner Stelle hätte ich anders gehandelt.
Irrealer Wunschsatz
Wenn sie doch jetzt da wäre! Wäre sie jetzt doch da!
Nebensatz
Konditionalsatz
Irrealer Konzessivsatz (Auch wenn man mir 100 Mark anböte, verkaufte ich das Buch nicht.)
Exzeptivsatz (eine Variante des Konditionalsatzes) Er ist verloren, es geschähe den ein Wunder.
Modaler Relativsatz (als, als ob) …sagte sie, als ob meine Grossmutter daran schuld wäre.
Irrealer Konsekutivsatz (als dass, dass; Korrelat so oder zu) Er ist nicht so klug, als dass er alles wüsste.
Relativsatz Ich kenne ein gutes Mittel, das in der Apotheke zu bekommen wäre.
Funktionsbereich III: Indirekte Rede
Der Normalmodus der indirekten Rede ist der Konjunktiv. Er kann immer gewählt werden und ist daher niemals falsch.
Für Fälle, in denen der Indikativ statt des Konjunktivs steht, lassen sich keine festen Regeln formulieren, sondern nur Tendenzen im Gebrauch beschreiben und Empfehlungen geben: Je mehr sich die geschriebene Sprache in ihrem Stil- und Normniveau der gesprochenen Sprache annähert, desto größer ist die Neigung, den Indikativ zu setzen.
Wenn die einleitende Konjunktion daß fehlt, steht der Konjunktiv im Satz zwingend, weil er - neben der Pronominalverschiebung - das einzige Merkmal für die indirekte Rede bildet.
Dasselbe gilt für die sogenannte berichtete Rede - eine Folge mehrere in indirekte Rede umgewandelter Sätze.
(Oskar versicherte), daß sie das Feuer nicht gelegt hätten. Vielleicht seien es die Lehlinge der Schichauwerft gewesen, vielleicht aber auch Leute vom Westerlandverband. Die Stäuber seien keine Brandstifter gewesen… (G. Grass)
Der Indikativ steht bei indirekter Rede mit "daß" vor allem dann, wenn diese etwas allgemeingültiges wiedergibt, also etwas, was auch zum Zeitpunkt der Berichterstattung wahr ist:
Sabine sagte: "Der Schlüssel liegt jeweils unter der Fußmatte." (Sabine sagte, daß der Schlüssel jeweils unter der Fußmatte liegt.
Der Indikativ steht allgemein, wenn der übergeordnete Satz die Einstellung des Sprechenden zum Ausgesagten wiedergibt. Es liegt dann eigentlich gar keine indirekte Rede vor; entsprechend ist die Umformung in direkte Rede nicht möglich:
Ich glaube, daß sich dieses Problem lösen läßt / dieses Problem läßt sich lösen.
Zur Tempusumwandlung in indirekter Rede
Wenn der Indikativ beibehalten wird, ändert sich in der Regel auch das Tempus der direkten Rede nicht:
Wenn der Indikator der direkten Rede nicht beibehalten wird, sind die folgenden Entsprechungen zwischen den indikativischen und den konjunktivischen Formen zu beachen.
IndikativKonjunktivKonjunktiv IKonjunktiv IIPräsens (1)PräsensPräteritum/Futur IPräteritum (2)Perfekt (3)PerfektPlusquamperfekt/Futur IIPlusquamperfekt (4)Futur I (5)Futur IFutur IFutur II (6)Futur IIFutur II
Das Verb des übergeordneten Satzes beeinflußt die Wahl des konjunktivischen Tempus nicht.
Der Angler sagt(e): "Wir plaudern, und das Wasser steigt."
( Der Angler sagt(e), daß sie plaudern, plauderten, plaudern würden und das Wasser
steige/stiege/steigen würde.
Sie sagt(e): "Mein Mann war nie dabei."
( Sie sagt(e), daß ihr Mann nie dabeigewesen sei/dabeigewesen wäre/dabeigewesen sein
würde.
Betty sagt(e): "Dieses Bild habe ich immer besonders geliebt."
( Betty sagt(e), dieses Bild habe/hätte sie immer besonders geliebt/würde sie immer
besonders geliebt haben.
Vera erzählt(e):"Manchmal hatte Vater mich rufen lassen, und ich hatte ihm etwas
vorgelesen.
( Vera erzählt(e), ihr Vater habe/hätte sie manchhmal rufen lassen und sie habe/hätte
ihm etwas vorgelesen/ ihr Vater würde sie manchmal haben rufen lassen und sie
würde ihm etwas vorgelesen haben.
In einem Sachbuch heißt (hieß) es: "Ohne Sauerstoffmaske wird man sich auf dem Mars
Mars nicht bewegen können.
(In einem Sachbuch heißt (hieß) es, daß man sich ohne Sauerstoffmaske auf dem Mars
nicht werde/würde bewegen können.
Ein Verlagsprojekt kündigt(e) an: "Bis zum Jahresende wird die erste der insgesamt zwölf
Lieferungen erschienen sein."
( Ein Verlagsprojekt kündigt(e) an, daß bis zum Jahresende die erste der insgesamt
zwölf Lieferungen erschienen sein werde/würde.
Zur Wahl zwischen Konjunktiv I und II
Wenn eindeutige Formen des Konjunktivs I zur Verfügung stehen, sind sie gegenüber Formen des Konjunktivs II vorzuziehen. Als eindeutig gelten alle Konjunktivformen, die sich äußerlich vom Indikativ unterscheiden. Besonders deutlich sind die folgenden:
alle Formen des Verbs sein
die Singularfomen der Verben wollen, sollen, müssen, dürfen, können, mögen, wissen
die 3.Person Singular der übrigen Verben mit der Endung -e
Wenn sich die Fomen des Konjunktivs I nicht von denen des Indikativs unterscheiden, verwendet man den Konjunktiv II.
Wenn in der direkten Rede Formen des Konjunktivs II stehen, bleiben sie in der indirekten Rede erhalten.
Der Imperativ
Der Imperativ (lat. imperare = ‚befehlen‛) wird in der Regel im selbständigen Satz gebraucht. Seine Formen gelten nur für die zweite Person im Singular und Plural. Der Imperativ ist nicht nur "Befehlsform". Er drückt auch Erlaubnis, Warnung und Bitte aus. Jeder Imperativ aber ist eine Willensäusserung, die an einen Angesprochenen, zuweilen auch an den Sprecher selbst gerichtet ist oder den Sprecher einschliessen kann.
Manchmal sind andere Formen der Aufforderung treffender als der Imperativ (der kategorische Indikativ des Präsens oder des Futurs als energischste Befehlsform, der Konjunktiv I, der Infinitiv, das Partizip II, das subjektlose Passiv (Jetzt wird gearbeitet). ) Der Imperativ kann wie der Konjunktiv durch Modalverb + Infinitiv vertreten werden, nämlich durch finite Formen des Präsen von sollen, wollen, müssen, nicht dürfen sowie die 2.Person Plural von lassen (Du sollst kommen! Lasst uns baden gehen.)
Bedeutung und Fügungswert des Artikels
Der Artikel (das Geschlechtswort; lat. articulus = ‚Glied‛, ‚Gelenk‛) ist keine selbständige Wortart. manche Sprachen, z.B. das Lateinische und das Russische, kommen ohne ihn aus.
Der bestimmte Artikel der, die, das ist aus dem abgeschwächten Demonstrativpronomen, der unbestimmte Artikel ein, eine, ein (keine Pluralform) aus dem Indefinitpronomen entstanden.
Der Artikel kündet das Substantiv an und begleitet es (Kongruenz).
Der Artikel kennzeichnet das Geschlecht des Substantivs:
Der Artikel verdeutlicht die Kasusform des Substantivs, da ihre Bezeichnung durch den allmählichen Schwund der ursprünglich kennzeichenden Endungen mangelhaft geworden ist.
Der Artikel vermag jede Wortart in den Rand von Substantiven zu erheben, sogar sich selbst (Substantivierung)
das Für und Wider, das Grün, ein Der
Der unbestimmte Artikel, ursprünglich identisch mit dem gleichlautenden Numerale und dem Indefinitpronomen, hat noch heute die Aufgabe, ein beliebiges, noch nicht genanntes Einzelnes aus einer Gattung hervorzuheben.
Ich möchte einen Bleistift haben. Er bringt ein Paket.
Der bestimmte Artikel bezeichnet ein irgendwie bestimmtes, irgendwie schon bekanntes Einzelnes. Die Bekanntschaft mit dem Einzelnen kann schon durch den blossen Gebrauch des bestimmten Artikels zum Ausdruck kommen.
Der Briefträger läutet. Vielleicht bringt er den (erwarteten) Brief.
Der Artikel kann auch verallgemeinernde Funktion haben. Bei einem Appellativ im Singular kann der bestimmte wie der unbestimmte Artikel die ganze Gattung bezeichnen und so auch der Singular mit dem Plural ausgetauscht werden:
Der / Ein Soldat muss bereit sein, sein Vaterland zu verteidigen.
Artikel im engeren Sinne. Artikel im weiteren Sinne
Artikel im engeren Sinne sind der "bestimmte" Artikel und der "unbestimmte" Artikel. In den Fällen, wo der Artikel fehlt, spricht man vom "Nullartikel Sie stehen vor dem Substantiv und bilden mit diesem zusammen eine unauflösliche Einheit derart, dass sie nur zusammen mit dem Substantiv verschoben werden können. Zu den Artikeln im weiteren Sinne kann man rechnen: Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Interrogativpronomen und Indefinitpronomen (einschliessliche ‚Negationsartikel‛ kein und unbestimmtes Zahlwort). Als Artikel im weiteren Sinne fungieren diese Pronomina allerdings nur dann, wenn sie attributiv, d.h. als Begleiter eines Substantivs (dieser/mein/welcher/kein Mann), verwendet werden.
Artikel
Der Artikel wird in der deutschen Sprache als Begleiter und Stellvertreter des Substantivs eingeführt.
Der bestimmte Artikel - aus dem hiweisendem Fürwort
Der unbestimmte Artikel - aus dem Zahlwort
Der Nullartikel - wenn man den Artikel überhaupt nicht benutzt
Bedeutung des Artikels in der Grammatik
a) dient neben den Flexionsendungen zur Kennzeichnunge der grammatischen Form
des Substantivs (grammatisches Geschlecht)
b) von besonderer Bedeutung ist der Artikel bei den Substantiven bei den das Genus
die Bedeutung unterscheidet (r Leiter XXX e Leiter)
c) Er bezeichnet die Einzahl und Mehrzahl (den Numerus) und Fälle (Kasus). Der
Kasus verdeutlicht (ozřejmuje) die Formen bei Substantiven, bei denen keine
Kasusendungen sind (s Mädchen XXX e Mädchen)
Bei der Kennzeichnung des Kasus spielt der Artikel eine wichtige Rolle in Sg.
Feminina, bei den schwachen Maskulina (der Kollege) und im Plural aller
Substantive (die Bilder, der Bilder, den Bildern, die Bilder)
Der Artikel tritt auch als Kennzeichen der Substantivierung auf (s Schlafen)
Die unbetonten Formen des bestimmten Artikels können mit einer Präposition
zussammengezogen werden.
Die semantisch-grammatische Funktion des Artikels
Der unbestimmte Artikel
- Unbekanntheit
- steht bei einem Numerusfähigen Substantiv, das zum ersten Mal in der Rede
auftritt. Wenn das Substantiv nicht Numerusfähig ist, steht es ohne Artikel.
Der bestimmte Artikel
- meldet etwas Bekanntes, Bestimmtes, bereits Genanntes, und er steht bei dem
nächsten Nennung des Substantivs
- steht auch bei Substantiven, die Wesen und Dinge bezeichnen, bei denen wir
voraussetzen, da( sie bekannt sind (Die Erde, Der Mond)
- steht in der Regel vor einem Artikel im Superlativ oder vor Ordinalia
Sowohl der bestimmte als auch der unbestimmte Artikel können eine generalisierende (verallgemeinende) Funktion haben. (Der Löwe ist ein Tier. Ein Löwe ist ein Tier)
Anwendung oder Nichtanwendung des Artikels
OHNE ARTIKEL
1) Personennamen - Hans ist hier. Herr Meier, Tante Anna
Ausnahmen a) der liebe Peter, die Kleine Erika
b) bei der Verdeutlichung des Kasus und des Geschlechts
(die Schwester des Felix, die Ei des Kolumbus)
c) Personen, die als Gatungsnamen gebraucht werden oder den
Gattungsnamen nahekommen (Ich habe den Duden. Er ist ein
Donjuan. Dieser Bild ist ein Rembrandt)
2) Ortsnamen - sächlichen Geschlechts (Ländernamen, Stadtnamen, +land, +reich)
Ausnahmen a) wenn diese Neutra mit einem Attribut stehen
(das heutige Europa, im Deutschland des 18. Jh.)
b) alle übrigen geographischen Namen stehen mit dem Artikel
Ich fahre in die Schweiz.die Niederlande,r Haag,Er lebt im Iraq
c) Flüsse (die Donau) See (der Bodensee), Meere(die Adria)
3) Festbezeichnungen - Ostern stehen vor der Tür. Pfingsten, Weihnachten
Ausnahme - mit Artikel (die vorigen Ostern)
4) Reine Stoffbezeichnungen (ohne Hinblick zu Menge)
Salz, Brot. Hier wird Erdöl gewonnen.
nach Ma(bezeichnungen - ein Liter Milch, ein Pfund Reis
Ausnahmen a) Wenn die Stoffbezeichnung im Gen oder Dat. steht
(Der Glanz des Goldes. dem Silber ähnlich)
b) Wenn wir die Stoffbezeichnung näher bestimmen
(Das Wasser ist schmutzig)
5) Abstrakta - die Eigenschaften und Zustände, häufig in Sprichwörtern; Vorgänge
Zeit ist Geld. Geduld ist eine seltene Eigenschaft. Bewegung ist gesund.
Ausnahmena) wenn sie näher bestimmt sind
Talent des Kunstlers, die Freude darüber war gro(
b) singularische Bezeichnungen einzelner Vorgänge
Beim Untergang der Titanic
6) Substantive, die im Prädikat stehen und die einen Beruf, eine Weltanschaung oder
eine Nationalität bezeichnen.
Hana ist Dollmetscherin. Sie ist noch Studentin. Der Bruder ist
Demokrat. Herr Kunze ist Witwer.
7) Substantive, die durch ein vorangestelltes Genitivatribut bestimmt sind
Münchens Künstler, Schillers Werke X die Werke Schillers
8) Substantive, die als blo(e Ergänzung des Verbgefüges stehen
, die in engster Verbindung mit Verb stehen
j-m Hilfe leisten
Gebrauch machen von .. (použít)
Abschied nehmen von
Platz nehmen
Freude bereiten j-m
Fu( fassen (uchytit se)
Zeuge sein (být svědkem)
9) Substantive in Paarformeln
Er ist mit Kind und Kegel (nemanželské dítě) weg. Se vším všudy
Wir sind an Ort und Stelle.
Die Kälte dringt mir durch Mark und Bein. Jsem zmrzlý na kost.
Haut und Knochen - Kost a kůže
mit Leib und Seele ergeben sein - být oddán tělem i duší
au(er Rand und Band - mimo sebe (aufgeregt)
10) Feste präpositionalle Verbindungen (nominale Fraseologismen)
auf Lager haben - mít na skladě
in Ordnung halten - držet v pořádku
an Bord gehen - jít na palubu
in Gang bringen - dát do chodu
in Frage kommen - přicházet v úvahu
über Wasser sich halten - držet se na vodou
vor Augen haben - mít před očima
zu Fu( gehen
zu Bett gehen - jít spat XXX zum Bett - k posteli
zu Tisch gehen - jít k jídlu XXX zum Tisch - ke stolu
zu Besuch sein / gehen
zu Grunde gehen - zničit, přijít nazmar
j-m zu Ohren kommen - doslechnout se
zu Schaden kommen - utrpět škodu
zu Worte kommen - přijít ke slovu
auf Befehl - na rozkaz
auf Kredit - na půjčku
bei Tisch liest man nicht - u jídla se nečte
in Person - osobně
gegen Morgen - k ránu
über Nacht - přes noc
von Natur aus - od přírody
von Kind auf - od dětství
von Jugend an - od mládí
mit Recht - právem
mit Freude - s radostí
aus Erfahrungen - ze zkušenosti
vor Freude lachen - radostí se smát
von Haus zu Haus - od domu k domu
von Dorf zu Dorf
von Kopf bis Fu( - od hlavy až k patě
von Zeit zu Zeit - čas od času
mit Gewalt - násilím
aus Gewohnheit - ze zvyku
aus Furcht - ze strachu
vor Furcht zittern - třást se strachem
11) Substantive in Überschriften, Büchertiteln, Schlagzeilen (nadpisy) der Zeitung
Einleitung, Nachwort
Das Substantiv – Einteilung der Substantive, grammatische Kategorien
Einteilung der Substanive
Man uterscheidet je nachdem, ob das Substantiv etwas Gegenständliches oder Gedachtes bezeichnet, zwei gro(e Gruppen
A) KONKRETA (gegenständliche Dingwörter) - Lebewesen, Dinge
1) Eigennamen (nomina propria)
- bezeichnen Lebewesen und Dinge, Menschen, Städte, Stra(en, Flü(e, Meere,
Sterne, Schiffe, Gebäude, Werke).
- Vatersnamen (Andreas)
- Herkunftsnamen (Aufderheide, Beethoven)
- Häusernamen (Sonnenschein)
- Toponomastika
2) Gattungsnamen (Appelativa, jména obecná)
- bezeichnen Lebewesen und Dinge, ihre Gesamtheit oder ganze Gattung. Sie
bilden in der Regel Sg. und Plural.
Untergruppen:
() Sammelbezeichnungen (Kollektiva, jména hromadná)
- singularische Substantive drücken eine Vielheit aus.
s Volk - Gemeinschaft von Menschen
r Wald - gro(e Zahl von Bäumen
s Obst - Vielheit von Früchten
Das einzelne Wesen oder Ding hat eine andere Bezeichnung)(s Geflügel (drůbež( - r Hahn, s Kücken, e Henne, e Gans ...)
Mengenbezeichnungen - s Dutzend, e Anzahl, e Menge
() Stoffbezeichnungen (Masse- und Materialbezeichnungen)
Der kleinste Teil der Stoffmasse hat den gleichen Namen wie
das Ganze (Mehl, Gas, Wein, Wolle)
B) ABSTRAKTA (Begriffsbezeichnungen, begriffliche Substantive)
Sie bezeichnen Eigenschaften (die Grö(e, die Höhe, die Länge, e Milde, e Treue, e Schönheit, e Ehrlichkeit, r Flei(), Zustände (e Ruhe, e Kälte, e Krankheit, e Jugend), Vorgänge und Handlungen (s Schweigen, e Fahrt, r Sprung, r Lauf, r Traum), Beziehungen (die Freundschaft, die Feindschaft, das Entgegenkommen (vstřícnost)), Ma(- und Zeitbegriffe (Meter, Stunde, Minute), Wissenschaften und Künste (Biologie, Musik, Malerei).
Bestimmte Substantive könne je nach ihrer Bedeutung konkret oder abstrakt sein.
Beispiele:
r Grund
Der Tanker stie( auf den Grund. Sein Haus steht auf sandigem Grund (půda, dno)
Du hast keine Grund zu jammern. (důvod)
e Jugend
Sie sind die Jugend (mladí lidé)
Meine Jugend ist weg, Sie hat ihre Jugend verloren (mládí)
e Sammlung
sbírka
sbírání (=Sammeln)
e Schönheit
kráska
krása
Das Genus
Das Genus (grammatisches Geschlecht) ist eine Kategorie des Substantivs und der mit ihm eng zusammenhängenden Wortarten, des Artikels, des Pronomens und des Adjektivs. Es gibt ein natürliches und ein grammatisches Geschlecht. Das natürliche Geschlecht (Sexus) kann nur männlich oder weiblich sein. Das grammatische unterscheidet seit indoeuropäischer Zeit Maskulina (lat. massculinum = ‚männlich‛), Feminina (la. femininum = ‚weiblich‛) und Neutra (lat. neutrum = ‚keins von beiden‛). Die Einteilung geht aber offenbar nicht auf das natürliche Geschlecht zurück. Das Genus scheint sich besonders aus der Lautgestalt der Suffixe ergeben zu haben. Manche Wortbildungsmorpheme weisen auch heute eindeutig auf ein bestimmtes Genus hin (z.B. ling, er, heit, keit). Substantive sind genusfest, Adjektive und ein Teil der Pronomen genusveränderlich, d.h., diese richten sich im Genus nach d
Vloženo: 24.04.2009
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