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Gegenstandsbereich der Syntax
NJII_275 - Abschlussprüfung - Magister
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Zjednodušená ukázka:
Stáhnout celý tento materiálDie morphologische (paradigmatische) Wortform wird in der Rede zur syntaktischen (syntagmatischen) Wortform. Auch hier spielt die Einteilung der Wörter in Wortarten eine Rolle, da sie einerseits in bestimmten Wechselbeziehungen mit den Satzgliedern als Bestandteile des Satzes stehen und andererseits auf der Grundlage ihrer (individuellen) lexikalischen Bedeutung durch unterschiedliche Fügungspotenz oder Valenz in verschiedener Weise an der Satzkonstituierung beteiligt sind. Die Syntax ist also die sprachliche Ebene, die unmittelbar mit dem Kommunikationsprozeß verbunden ist. Sie untersucht und beschreibt die Regeln der Verbindung der Wörter (Wortformen) zu syntaktischen Einheiten und klassifiziert die Sätze nach verschiedenen Gesichtspunkten.
Mit der Morphologie ist, wie bereits angedeutet, die Syntax aufs engste verbunden. Zwar haben beide linguistische Disziplinen ihren spezifischen Gegenstand, der sie auch autonom ausweist, sie sind aber letztlich zwei sich gegenseitig durchdringende und gleichzeitig bedingende Seiten eines einheitlichen Ganzen. Diese enge Verbindung äußert sich u. a. darin, daß oft syntaktischen Kategorien morphologische zugrunde liegen. So hat die syntaktische Kategorie der Kongruenz solche morphologischen Kategorien wie z. B. das Genus, den Kasus, den Numerus oder die Person zur Voraussetzung, vgl.
Syntax und Lexikologie
Beziehungen und Zusammenhänge zwischen Syntax und Lexikologie lassen sich aus mehreren Perspektiven herstellen. Hier seien exemplarisch folgende Fälle herausgegriffen:
Sätze werden aus Wörtern gefügt, lexikalische Einheiten bilden also in ihrem Zusammenspiel syntaktische Einheiten. Dies ist aber nicht uneingeschränkt möglich. Zwischen den Komponenten syntaktischer Einheiten (Wortfügungen, Satzgliedern) muß eine semantische Verträglichkeit bestehen, damit korrekte Konstruktionen gebildet werden.
Feststehende, idiomatische Wendungen ("Phraseologismen") verhalten sich syntaktisch anders als freie Fügungen. Auch hier bedarf es des Rückgriffs auf die lexikologische Kategorisierung, um syntaktische Beschreibungen und Erklärungen vornehmen zu können.
Die Wortbildung als Teilgebiet der Lexikologie reflektiert das Entstehen und Funktionieren neuer Benennungseinheiten auch über das syntaktische Verhalten einzelner Gruppen von Einheiten. Als Stichworte seien hier genannt: lexikalisch-syntaktisches Wortbildungsverfahren (Zusammenrückung), morphologisch-syntaktisches Wortbildungsverfahren (z.B. Univerbierung), syntaktische Wortbildung (Entstehen neuer Einheiten mit anderen syntakti
Vloženo: 24.04.2009
Velikost: 35,50 kB
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