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Zjednodušená ukázka:
Stáhnout celý tento materiáln Einheiten, die zur Konstitutierung und Diferenzierung der Sememe (významů) dienen. Es sind metasprachliche Einheiten, die man bei der Beschreibung der Bedeutung benutzt. Es ist ein Bündel elementarer Bedeutungskomponenten, das das Semem bildet. Die Seme sind Bedeutungskomponenten, die Eigenschaften von Erscheinungen und die Beziehung zwischen ihnen zum Ausdruck bringen. Das Sem-das einfachste Element der Bedeutung. Das Sem Flüssigkeitscharakter dient als eines der Seme des Wortes Wasser zum Ausdruck seiner Bedeutung: Wasser ist eine Flüssigkeit ohne Farbe,Geschmack und Geruch.
die semantische Analyse = Komponentenanalyse – die Zerlegung des Semems in einzelne durch selbständige Wőrter ausgedrückte Seme nach die Hierarchie.
- Verhältnis zwischen der Komposition und Derivation; die Wortbildungsarten
Beide sind Wortbildungsarten (+Präfigierung),Komp.bedeutender und produktiver in DS als Der.(sehr produktiv)
Die Komposition – Wen zwei oder mehrere selbständige Wörter zu einer neuen Einheit verbunden werden=Kompositum (Zusammensetzung). Durch eine Zusammensetzung können Begriffe und Sachverhalte bezeichnet werden, die sonst durch längere syntaktische Fügungen wiedergegeben werden müssten. Kompositum-eine formale und semantische Einheit= es wird als ein Wort behandelt,es trägt einen Hauptakzent und wird als ganzes flektiert. Da Komposita semantische Einheiten sind, kommt es auch zu einer bestimmten Idiomatisierung (Muttersprache)
Arten der Komposita: Determinativkomposita-eine der unmittelbaren Konstituenten ist der anderen untergeordnet. Kopulativkomposita: die beiden unmittelbaren Konstituenten sind einander nebengeordnet.
Das Grundwort ist die zweite unmittelbare Konstituente eines Determinativkompositums. Das Bestimmungswort ist die erste unmittelbare Konstituente eines Determinativkompositums. Bei Kopulativkomposita kann nicht zwischen Bestimmungs-und Grundwort unterschieden werden, das Verhältnis der Koordination. Die Stelle, wo die beiden unmittelbaren Konstituenten aneinandertreffen, nennt man Kompositionsfuge. Es gibt Komposita ohne zusätzliche Fugenelemente und K.mitF.: echte und unechte Zusammensetzungen.
Die Derivation (Ableitungen)–die explizite D.-ein Basismorphem oder eine freie Morphemkonstruktion kann mit einem Ableitungssuffix ein neues Wort bilden. (frei – Freiheit). Das letzte Wort (der zweite Teil der Konstruktion)kann nicht als sebständiges Wort vorkommen.
die implizite D. – ein Derivat entsteht ohne erkennbare Affixe. (binden, fallen)…Zur impliziten Ableitung wird auch die Konversion (der Wortartwechsel) gerechnet;=Ubergang eines Wortes aus einer Wortklasse in eine andere, wobei keine formalen Anderungen erfolgen.(s Lachen)
Die Präfigierung –im Bereich der Verben stark entwickelt.Man spricht von Präfigierung, wenn ein nicht frei im Satz auftretendes Morphem als semantisch-begrifflicher Modifikator vor ein Basismorphem oder eine Morphemkonstruktion tritt. (Unordnung,vermengen..).Unterschiede zwischen dem Status eines Derivationssuffixes und dem eines Präfixes:
-das Präfix hat im Unterschied zum Sufix keinen Einfluss auf die Wortklasse des Präfixwortes. Ein Wortbildungssuffix ordnet das Wort in eine bestimmte Wortart ein.
-ein Präfix kann in mehreren Wortarten vorkommen
-das Präfix kann im Präfixwort den Akcent tragen,wobei wir betonte und unbetonte Präfixe unterschieden.Suffixe-in der Regel unbetont
-andere,wenig gebräuchliche Wortbildungsarten:
Iteration und Reduplikation – oft schallnachahmende Bildungen, die in der Sprache der Kinder vorkommen –miau,Mama,eiei, Reimbildungen –Hokuspokus,oder Formen mit Ablaut: Mischmasch.Durch Reduplikation entstanden auch Verben-beben
Wortmischung-Teile zweier Wörter oder Wortstämme zu einem neuen Wort verschmelzen,v.a.Kontamination=Wortkreuzung,z.b.Erdapfel+Grundbirne=Erdbirne
- Die Polysemie vom konfrontativen (vergleichenden, zwischensprachlichen)Standpunkt aus
Polysemie-gehört zu den sprachlichen Universalie.Die Asymetrie des formalen und semantischen Bestandteils des Lexems äussert sich allerdings in verschiedenen Sprachen auf unterschiedliche Art und Weise. Sememe von polysemen Wörtern können sich in den einzelnen Sprachen sowohl durch den Inhalt als auch durch die Form unterscheiden.Z.B. das tschechische „cvičit“ hat zwei Sememe (Lexem mit zwei Sememen),im Deutschen muss man durch zwei Formative zum Ausdruck bringen „turnen,üben“ . Diese Unterschiede zwischen Sprachen können durch abweichende Entlehnungen von Wörtern aus verschiedenen Sprachen entstehen.(z.B. das franz.und engl.service- im Dt.das Service (mit franz.Aussprache)=Porzellangeschirr;der Service (mit eng.Aussprache)=Autoservise-Dienstleistung.Im Tschechischen ist servis in beiden Fällen ein Maskulinum,hat die gleiche Aussprache.
=semantisch entfernte Sememe, die etymologisch von einem Formativ ausgehen
Monosemie, Polysemie
Momosemische Wörter: in verschieden Kontexten dieselbe Bedeutung, Formativ = Semen
Polyseme Wörter: sind einem Formativ zwei oder mehrere Sememe zugeordnet, jedes der Seme unterscheidet sich von dem anderen im Wortkomplex wenigstens durch ein Sem, Sememe stehen im Zusammenhang, sie bezeichnen verschiedene Denotate,
z.B.: Mann 1. Erwachsener männlichen Geschlechts 2. Ehemann => zwei Semen
Monosemierung: der Prozeβ, der zu dieser Feststellung führt. Jedes Semem des polysemen Wortes kann von deisem Standpunkt aus als potentielle Bedeutungserscheinung angesehen werden.
Die Entstehung und die Ursache der Polysemie
Beziehungen: 1 die Enthaltenseinsbeziehung ( Verhältnis im Rahmen einer bestimmten semantisch eng zusammenhängenden Klasse) 2. die Sememe sind nicht Glieder einer solchen gemeinsamen Klasse
Ursache: liegt in der Sprachökonomie, in der Aktivität der Wortbildung. Sie stellt eine Widerspiegelung des Sachverhalts dar. Polysemie ist ein Ausdruck des hohen Entwicklungsstandes des begriffflich-sprachlichen Apparats des Menschen, der Gesellschaft.
Metonymie
basiert die Bezogenheit des einen Semems auf das andere auf bestimmten Beziehungen (örtliche, zeitliche, ursächliche, stoffliche….) zwischen den von den Sememen abgebildeten Denotatsklassen in der Realität.
Beispiele:
Substantiva: Teil des Ganzen s Lamm (Jungtier, Pelzart)
Eigenschaft Dummheit, Seine Dummheit regt mich auf. Eine Dummheit
begehen.
Verba: Subjekt- oder Objektvertauschung führen zur Entstehung eines neuen Semens (Das
Wasser kocht. Sie kocht das Wasser.)
Tätigkeit, Fähigkeit zur Tätigkeit Er läuft über die Strasse.
Adjektiva: Zustand – Symptom eines Zustandes ein trauriger Mensch, er macht ein trauriges
Gesicht
Subjektvertauschung der warme Mantel, die warme Hand
Synekdoche: ein besonderer Fall der Metonymie, sie überträgt die Benennung eines Teils auf das Ganze (pars pro toto), oft bei oxozentrischen Kopmosita (Dummkopf, Lockenkopf….)
Metapher
die Bezogenheit kann des einen Semems auf eine Vergleichsbeziehung zwischen den von ihnen abgebildeten Denotationsklassen zurückgeführt werden.
z.B. Tropfen – kompakte Menge einer Flüssigkeit X ein Tropfen Bitterkeit blieb in ihm eine kleine Menge
Metapher ist ein Mittel der Polysemierung, ist mit menschlicher Psyche und Kommunikation verbunden.
Gliederung nach der Art Tertiums comparationis:
Substantiva: Teil des menschlichen Körpers oder eines Lebewesens (Auge:Fettauge, Katzenauge, Bullauge), Lage ( Fuss des Bergers, Fuss des Tisches, Fussnoten), Form und Lage (Hals – Flaschenhals), Form und Funktion (Zahn, Zahnrad), Verhalten eines Menschens (Gans – sie ist eine Gans.), Quantität (Haufen, Berg-)Qualität (er dürstet nach Erfolg), Farbe (weinrot, zimtbraun…), Verben (brummen wie ein Bär), Adverbien – Wirkung (eine spitze Bemerkung)
Die metaphorische Polysemierung, die zur Bezeichnung von Produkten führt, kommt in folgenden Fällen zustande:
Menschliche Körperteile (der Flügel des Klaviers), Bezeichnung von Lebewesen (der Bock lsl Turngerät) Pflanzen und ihre Bestandteilen (Linse in der Optik)
Bezeichnung von Gegenständen und Erscheinungen aus den nicht belebten Natur Quelle der Spannung
Benennung von Menschen motiviert durch:
Bezeichnung von Lebewesen (listig wie ein Fuchs, scheu wie ein Reh) Gegenstände aus der unbelebten Natur (selten wie eine Perle, sie ist eine Perle) Eigennamen vom mythischen Gestalten, literarischen Figuren….. (Don Juan – Schürzenjäger, Adonis – schöner Mann)
Benennung von Pflanzen und ihren Bestandteilen sind motiviert durch Bezeichnung durch:
Gegenstände (Maiglocken) Tieren (Weidenkätzchen, Löwenzahn)
Benennung von Lebewesen und ihren Bestandteilen sind motiviert durch:
Pflanzen und ihre Bestandteile (Mandeln im Hals, Schulterblatt) Gegenstände (Amboβ, Hammer)
Bei den verbalen Metaphern geht es meist um eine menschliche Tätigkeit (Personifikation)
Die Uhr schlägt, geht vor, geht nach, der Zug geht nach München
Adjektivische Metaphern beruhen auf einer Motivation, die mit Sinneswahrnehmungen zusammenhängt (Synästhesie):
Tastsinns (ein harter Winter) Gehörsinns (eine scharfe Stimme) Wärme ( ein heiβer Wunsch) Geschmackssinns (ein bitteres Leben) Gesichtssinns (klares Wasser)
Arten der lexikalischen Bedeutung (besonders beim polysemen Wort)
lexikalische Bed. 2. grammatische Bed. 3. lex + gramm. Bed.
Synsemantika: Präpositionen, Konjunktionen Autosemantika: Satzglieder
Differenzierung der Bedeutung:1. lexikalische Bed. von Vollwörtern 2. deiktische Bedeutung 3. Relationsbedeutung 4. situativ propositionelle Bedeutung
Bedeutung:1 konotative Bed., dadurch wird die Verknüpfung mit der Anwendung der Wörter in der Rede, bzw. auch der Umstand erklärt.
denotative Bed.
Wörter: 1. motivierte (Bedeutung kann mit Hilfe von Bedeutungen der Teilkomponenten der Wortbildungsstruktur erklärt werden) 2. nichtmotivierte (Bedeutung der Wörter des Grundwortschatzes und Wörtern, bei denen es zu einer Demotivierung gekommen ist)
Anwendung im Text: 1. inhärente Bedeutung (Wörterbuchbedeutung, ein blinder Mensch- je slepý) 2. kontextuelle (an den Text gebundene, ein blinder Passegier)
Interferenz: Tschechisch X Deutsch, ten benzín X das Benzin
Bedeutung: usuelle, aktuelle, okkasionelle, potentilelle
Bedeutungshierarchie: 1. Grundbedeutung (Direkt-, Primärbedeutung), 2. abgeleitete Bedeutung ( sekundäre, übertragene)
Hauptbedeutung x Nebenbedeutung
Komplexbedeutung (Gesamt) X Teilbedeutung (lexikalische, gram, …)
Allgemeine Bed. X konkrete Bed.
Nach der Zugehörigkeit zum Kern oder den Randerscheinungen der Bedeutungsstruktur des Wortes: zentrale Bed. X periphäre Bed.
Das Wesen der Homonymie
Polysemie eines Lexems X Formativ mit zwei Sememen innerhalb eines Lexems X
Homonymie aus zwei verschiedener Lexeme Zufälligerweise dasselbe Fromativ haben
z.B. Bank 1. Möbel 2. Institution: mögliche Kriterien für die Festlegung der Grenze zwischen Polysemie und Homonymie hervor, es geht um das etymologische und das semantische Kriterium.
Homonymieflucht: 1. orthographische Differenzierung (Mine, Miene) 2. lexikalisch – grammatische Dif., (der Schild, das Schild), 3. orthographische, lexikalisch – gram. und lautliche Dif. (der Kaffee, das Café), 4. Beseitigung des weniger gebräuchlichen gleichlautenden Wortes (Schnur)
Einleitung der Homonymie
die Unterschiedlichkeit der Wortart (die Konversion) z.B. r Trotz (subst) x trotz (Präp), lernen (verb), s Lernen (substantivierende Infinitive)
die Unterschiedlichkeit der grammatischen Kategorie A) gleichlautende verwandte Substantive (Der Bauer x das Bauer, der See x die See) B) gleichlautende nicht verwandte Substantive (der Heide x die Heide, der Leiter x die Leiter)
die Unterschiedlichkeit der grammatischen (morphologischen) Form: unterschiedliche Pluralformen der Substantive (der Abdruck: die Abdrücke x die Abdrucke, der Bau: die Baue x die Bauten, das Licht: die Lichter x die Lichte, das Wort: die Worte x die Wörter
vollständige Homonymie: jene Fälle, bei denen die Identität der Form das ganze morphologische sowie auch semantische Paradigma betrifft und sowohl graphisch als auch phonisch zum Ausdruck kommt (der Ton: Erde, Laut)
Partielle Homonymie: předchozí rozdělení 1. – 3.
Unechte Homonyme: sprachliche Einheiten, deren Formative nur lautlich (s Mal x mahl!, r Main x mein) nur graphisch (übersetzen x über/setzen, aufsehen x Aufsehen) oder interverbal übereinstimmen ( an der Wand x einandermal)
Unvollständige Homonymie: s Tor, r Tor, s Tau, r Tau,
Vloženo: 24.04.2009
Velikost: 162,50 kB
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