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Zjednodušená ukázka:
Stáhnout celý tento materiál". Die Junktive unterscheiden sich von den Translativen darin, dass die ersteren zwischen 2 Nuklei, die letzteren innerhalb eines Nukleus stehen.
Als Nukleus wird ein Knoten mit semantischer Funktion bezeichnet. Mit dem Begriff des Nukleus ist die Möglichkeit vorgesehen, dass die Knoten eines Stemmas auch mit Wortgruppen belegt sein können.
Gerhardt Helbig
Unter Valenz wird die Fähigkeit der Verben verstanden, bestimmte Leerstellen im Satz zu eröffnen, die besetzt werden müssen bzw. besetzt werden können. Sie werden besetzt durch obligatorische Aktanten (die im Stellenplan des Verbs enthalten und in der Regel nicht weglassbar sind) oder fakultative Aktanten (die auch im Stellenplan des Verbs enthalten, aber unter bestimmten Kontextbedingungen weglassbar sind). Ausser den obligatorischen und fakultativen Aktanten treten im Satz freie Angaben auf, die von der Valenz des Verbs nicht determiniert sind und deshalb in den Satzmodellen nicht enthalten sind. Sie sind – syntaktisch beliebig auftretende – Erweiterungen der Grundstrukturen.
Als Aktanten des Verbs werden aufgefasst das Subjekt, das Prädikativ (Subjekts- und Objektsprädikativ), die Objekte und einige Adverbialbestimmungen, Nebensätze, Infinitive usw. Dabei sind Subjekte und Prädikative in der Regel obligatorische Aktanten, die Objekte sind entweder obligatorische oder fakultative Aktanten. Die Adverbialbestimmungen sind meist frei. Frei sind immer die Ergänzungsangaben (darunter das prädikative Attribut, der dativus commodi, der possessive Dativ) und die Attribute (als Satzgliedteile).
Ulrich Engel
Auch dieser Linguist hat in seinen Arbeiten versucht, den Begriff "Valenz" zu präzisieren. Er fasst die Valenz in erster Linie als Konkomitanz /objevujici se soucasne/ auf. Die konkomitanten Elemente kann man als einander bedingend auffassen. Die Bedingung ist dabei, an sich prinzipiell nicht gerichtet, kann aber mittels einer Setzung gerichtet werden. Engel bezeichnet das durch diese Setzung gestellte Element als Regens, das von diesem durch die Setzung für abhängig erklärte Element als Dependens.
(Dependens, Pl. Dependentien = für abhängig erklärtes Element; Dependenz = Art der Grammatik – Anmerkung Kopř)
Ein Dependens kann immer nur ein Regens haben, ein Regens hingegen kann mehrere Dependentien haben. Engel unterscheidet vier Klassen von möglichen Elementen des Satzes /D-Klassen/:
1. das satzkonstituierende Verb /verbal komplex/
2. unmittelbar verbabhängige Elemente
3. mittelbar verbabhängige Elemente /Attribute verschiedenen Grades und Pertinenzelemente, Pertinenzdative, Pertinenzakkusative/
4. verbunabhängige Elemente /freie Angaben/
Ein fallender Ast hat meinem Bruder das linke Bein abgeschlagen. Es besteht z.B. offensichtlich eine Konkomitanz zwischen dem Verb "abschlagen" und der Akkusativergänzung "das linke Bein". Sollen wir nun sagen, das Verb bedinge die Akkusativergänzung oder die Akkusativergänzung bedinge das Verb.
Es ist vorteilhaft, die Bedingung so zu richten, dass in möglichst vielen Fällen Therme, die mehrere andere Therme zugleich bedingen, diesen vorgeordnet sind. Daher wird bestimmten Elementen ein höherer, bzw. der höchste Platz zugewiesen, andere dürfen nur tiefer angesetzt werden; solcher Art gerichtete Konkomitanz nennt man Abhängigkeit /Dependenz/,
Bei den voneinander abhängigen Klassen unterscheidet man das Regens /= das höher stehende, das bedingende/ und das Dependens /das Abhängige/.
„Rektion (lat. rectio = Lenkung): Bestimmung, Festlegung des Kasus eines Wortes durch ein syntaktisch übergeordnetes Wort, das den Kasus des abhängigen „regiert“; z. B.: schreibt den Brief mit der Hand., Akk. Brief wird vom Verb verlang, Dat. Hand von Präp. mit.“
[Ulrich, W., S. 97]
Beziehung zwischen einem Regens, der regierenden Kategorie, und einer regierten Kategorie, in der traditionellen Grammatik
Vloženo: 24.04.2009
Velikost: 47,00 kB
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