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Studijní materiály
Zjednodušená ukázka:
Stáhnout celý tento materiálo mehr eignet sie
sich als Werbeträger. Aber selbst weniger spektakuläre Exem-
plare landwirtschaftlicher Vielfalt haben die traditionelle Küche
der Region geprägt. Restaurants und Hotels vor Ort können sol-
che Gerichte auf ihre Speisekarte setzen. Die Vielfalt wird für
Touristen besonders interessant, wenn sie in ihrem soziokultu-
rellen Zusammenhang erscheint. Wenn also nicht nur Produkte
zum Verkauf stehen, sondern daneben auch alte Herstellungs-
verfahren oder traditionelles Handwerk, besondere Feste für die
Gäste erlebbar werden. All das muss in das übergreifende Wer-
bekonzept der Region integriert sein.
Agrotourismus
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PEOPLE & BIODIVPEOPLE & BIODIV
Foto: A. v
.
Lossau
Hainan, China
Reizvolle Vielfalt identifizieren
Umsichtig geplanter Agrotourismus kann einen Beitrag zum
Erhalt der tier- und pflanzengenetischen Ressourcen in situ
leisten. Darum sollten in Entwicklungs- und Schwellenländern
vermehrte Anstrengungen unternommen werden, interessante
Tierrassen und Pflanzensorten zu identifizieren und deren Po-
tenzial für eine agrotouristische Nutzung zu prüfen. Gleichzei-
tig muss auch das traditionelle Wissen über Pflege und Nut-
zung der Rassen und Sorten gesammelt werden. Das trägt
nicht nur zur Sensibilisierung der Bevölkerung für den Wert der
Agrobiodiversität bei, sondern ist auch unverzichtbar, um die
Vielfalt auf Dauer zu bewahren.
Impressum
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH
Sektorvorhaben "People and Biodiversity in Rural Areas" (OE 4411)
Postfach 5180, 65726 Eschborn
Text: Dr. Max Kasparek
Redaktion: Yvonne Mabille
Layout: Astrid Ostrowicki, Media Company Berlin
Ansprechpartner: Annette von Lossau, Dr. Rolf Mack
Email: annette.lossau-von@gtz.de
Homepage: http://www.gtz.de
Weitere Informationen
Ceballos-Lascurain, H. (1996): Tourism, Ecotourism, and Pro-
tected Areas. IUCN-The World Conservation Union, Protected
Areas Programme. Gland & Cambridge.
CEU-ETC (1996): Rural Tourism. A Solution for Employment,
Local Development and Environment. World Tourism Organiza-
tion, 106 S.
Ellenberg, L., Scholz, M., Beier, B. (hrsg.) (1997): Ökotouris-
mus: Reisen zwischen Ökonomie und Ökologie. Heidelberg.
GTZ & BfN (2000): Naturschutz in Entwicklungsländern. Neue
Ansätze für den Erhalt der biologischen Vielfalt. - Heidelberg, 294 S.
IPGRI (2001): Adventures in Agrobiodiversity: Ecotourism for
Agrobiodiversity Conservation. A Feasibility Study. - IPGRI, Cali
(Colombia).
Kepe, T., Ntsebeza, L., Pithers, L. (2001): Agro-Tourism Spatial
Development Initiatives in South Africa: are they enhancing ru-
ral livelihoods? - ODI (Overseas Development Institute), Natural
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Payer, A. (2001): Ausgewählte Problemfelder der Entwicklung:
Tourismus. Teil III. 14. Agrotourismus. - www.payer.de/entwick-
lung/entw513.htm
Rauschelbach, B. (Ed.) (1998): (Öko-) Tourismus: Instrument für
eine nachhaltige Entwicklung. Tourismus und Entwicklungszu-
sammenarbeit. - Heidelberg, 144 S., Max Kasparek Verlag,
ISBN 3-925064-24-9
Steck, B., Strasdas, W., Gustedt, E. (1998): Tourismus in der
Technischen Zusammenarbeit. Ein Leitfaden zu Konzeption,
Planung und Durchführung von projektbegleitenden Maßnahmen
in der ländlichen Entwicklung und im Naturschutz, Eschborn.
WTO (World Tourism Organization) (1998): Guide for Local Au-
thorities on Developing Sustainable Tourism. Madrid.
Internet
European Centre for Eco Agro Tourism (ECEAT):
www.eceat.nl
SAVE Foundation (Sicherung der landwirtschaftlichen Vielfalt
in Europa): www.save-foundation.net
Die GTZ führt das Sektorprojekt “People and Biodiversity
in Rural Areas" im Auftrag des Bundesministeriums für wirt-
schafltiche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch.
Agrotourismus
Dieses Dokument ist ein erstes Arbeitspapier. Wir möchten es auf der Basis Ihrer Anregungen und Erfahrungen schrittweise erweitern.
Foto: E. Otto
im Auftrag von
Vloženo: 8.10.2010
Velikost: 876,94 kB
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