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Témata - Die Deutsche Literatur, wie ich sie kenne
01 - Němčina
Hodnocení materiálu:
Vyučující: Mgr. Jitka Benešová
Zjednodušená ukázka:
Stáhnout celý tento materiál22. Deutsche Literatur, wie ich sie kenne
Das erste deutsche Literaturdenkmal, das in germanischer Sprache erhalten blieb, ist die Bibelübersetzung aus dem Griechischen ins Gotische des westgotischen Bischofs Ulfilas. Es ist aus 4.Jahrhundert.
Die nächste, ich denke wichtige, Denkmal ist die Übersetzung der Bibel von dem großen Reformator Martin Luther in der Zeit des Humanismus.
Dann ich könne Immanuel Kant erwähnen (zmínit) und er war ein Philosoph. Auf dem Ende des 18.Jahrhundert waren die Autoren in der Gruppe, die Sturm und Drang heißt. Sie waren Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und er schrieb Die Leiden des jungen Werthers (und es ist Briefroman) und Friedrich Schiller – Die Räuber (Drama).
Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gehören in dem Klassizismus und Goethe ist der Bekannte für Faust (Tragödie).
In 20.Jahrhundert schreiben die Bücher die Persönlichkeiten als Heinrich und Thomas Mann (Romane), Franz Kafka, Erich Maria Remarque und Heinrich Böll. Sie sind hauptsächlich die Kriegautoren. E. M. Remarque schrieb die Antikriegsromane – Im Westen nichts Neues und Drei Kameraden. Heinrich Böll schrieb nach 2. Weltkrieg Billard um halb zehn. Er bekam einen Nobelpreis für Literatur wie Thomas Mann.
Ich las die die Märchen von den Brüdern Grimm. Sie sammelten die deutschen Volksmärchen. Die erste Ausgabe war in Jahre 1812. Die letzte Edition hatte um 200 Märchen. Wenn ich die Buch erstmals sah, war ich verwundern, wie viel Märchen aus Deutschland kommen. Zum Beispiel kommen aus Deutschland die Märchen als Das Rotkäppchen, das Schneewittchen, das Pfefferkuchenhäuschen, das Aschenputtel (Popelka), das Dornröschen (Šípková Růženka), Um den Wolf und die Zickleine… Es war interessant, weil ich die wahren Enden erfahren. Ich dachte, dass die Märchen anders schließen.
Das erste Märchen, das ich las, ist das Rotkäppchen. Es war einmal ein Mädchen und sie war sehr nett. Sie bekam von ihrer Oma das Käppchen. Es stand ihr und die Leute begannen ihr das Rotkäppchen nennen. Ein Tag schickte ihre Mutter ihr zu Oma mit dem Kuchen und Wein. Sie sagte ihr, dass sie immer auf dem Weg gehen. Die Oma wohnte im Wald und das Rotkäppchen musste durch den Wald gehen. Sie traf den Wolf. Sie sprechen die Weile zusammen und der Wolf erfuhr, dass das Rotkäppchen zur Oma gehen. Der Wolf lockte das Rotkäppchen in den Wald die Blumen der Oma zu pflücken (trhat) an. Während pflückte sie die Blumen, der Wolf lief zur Oma und er gab (vydávat se za) sich für das Rotkäppchen aus. Er lief (vběhnout) hinein und er fraß (sežrat) die Oma auf. Dann zog er ihre Kleidung an und er legte sich ins Bett. Wenn das Rotkäppchen kam, sie wunderte sie sich, dass die Tür geöffnet war. Sie kam hinein und sie sah, dass die Oma seltsam (divný) aussehen. Sie sagte: „Oma, du hat die hünenhaft Ohren.“ Und Oma sagte: „Damit ich dich besser hören könnte.“ Und das Rotkäppchen wunderte sich weiter ihren Augen, Hände und Maul (tlama) und die Oma antwortete. Die letzte Antwort war: „Damit ich dich besser auffressen könnte!“ und er fraß das Rotkäppchen auf. Er war wieder im Bett und er schnarchte (chrápat). Um die Hütte ging der Jäger und hörte das Gesäge (chrápání). Er ging hinein und sah den Wolf. Er wollte ihn totschießen (zastřelit) aber er kam in den Sinn, dass der Wolf die Oma auffraß. Er schlitzte seinen Bauch auf und die Oma mit dem Rotkäppchen sprang heraus. Sie gaben dem Wolf die Steine in seinen Bauch. Wenn er erwachte, wollte er entlaufen, aber die Steine waren so schwer, dass er abfiel und starb.
Das zweite Märchen ist um den Wolf und die Zickleine. Es war einmal eine alte Zicke (koza) und sie hatte sieben kleinen Zickleine. Ein Tag wollte sie in den Wald zum Essen gehen. Sie riet den Zickleine, dass sie an den Wolf aufpassen (dávat pozor). Sie sagte, wenn er in die Hütte kommen würde, fraß er sie alle auf. Sie sagte auch, dass der Wolf die heisere Stimme und die schwarzen Beine hat. Die Zickleine versprachen, dass sie wachsam (ostražitý) werden. In ein Moment klopfte jemand an die Tür. Der Wolf gab für die Mutter aus, aber die Zickleine hörten die heisere Stimme und sagten, dass er ihre Mutter nicht ist, dass ihre Mutter die nette Stimme hat. Und so ging der Wolf zum Krämer und er kauften sich die Kreide (křída) und er aß sie, damit er die feinere Stimme hat. Er klopfte wieder an die Tür. Die Zickleine dachten, dass es die Mutter ist, aber sie sahen die schwarzen Beine und sie öffnete nicht. Der Wolf lief zum Bäcker und er sagte ihm, dass er ins Bein sich schlug und damit er mit dem Teig (těsto) sein Bein streichen (potřít) und dann er lief zum Müller, damit er sein Bein mit dem Mehl bestreuen (posypat). Dann er klopfte drittens an die Tür. Die Zickleine dachten, dass er ihre Mutter ist und sie öffnete. Sie erschraken (polekat se) und sie verstreckten sich unter das Bett, Waschbecken usw. Aber der Wolf fraß alle auf. Die Mutter kam und sie suchte ihre Kinder. Sie rief sie herbei (volat k sobě) aber bei dem letzten Anruf hörte sie das kleinste Zicklein. Es sagte sie, was passierte. Sie ging den Wolf suchen. Sie fand er auf die Wiese und sie sah, dass etwas in seinen Bauch sich rührte (hýbat se). Und dann lief das Zicklein nach Haus, damit es die Schere (nůžky) brachte. Die Zicklein waren lebendig. Die Zicke sagte, dass sie die Steine bringen sollten. Sie gaben die Steine in den Bauch. Dann der Wolf erwachte sich. Er hatte den großen Durst (žízeň) und er ging zum Brunnen (studánka), neigte sich (nahnout se), aber die Steine waren so schwer, dass er fiel in den Brunnen ein.
Die ältesten Literaturdenkmäler
Runenschriften
Die ältesten Literaturdenkmäler sind die Runenschriften. Mit Runen wurde bis 8. Jh. n. Chr. geschrieben. Im 4. Jh. übersetzte Bischof Wulfila die Biebel aus dem griechischen ins Gotische. Das Hildenbrandslied stammt aus dem 9. Jh. Im zwölften Jh. entstand das Heldenepos das Nibelungenlied.
Zu dieser Zeit entstand auch die ritterliche Kultur - der Minnesang. Die bedeutendsten Minnesänger waren Walter von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach.
Ende 15. Anfang 16. Jh. lebte Martin Luther, der bedeutende deutsche Reformator.
Martin Luther besuchte die Schule in Eisenach. Er begründete mit seiner Lehre eine neue Konfession. Er übersetzte die Bibel ins Neuhochdeutsch. Das Neue Testament übersetzte er in Eisenach auf der Wartburg.
In dieser Zeit entwickelt sich der sogennante Meistersang und der bedeutendste Meistersänger ist Hans Sachs (in Nürnberg geboren). Achzehnte und neunzehnte Jh. wird als die Zeit der Weimarer Klassik bezeichnet. In Weimar lebten damals zwei bedeutende Persönlichkeiten: J. W. Goethe und Fridrich Schiller.
JOHANN WOLFGANG GOETHE
J. W. G. war der Dichter, Philosoph, Dramatiker, Wissenschaftler und Maller. Er wurde in Frankfurt am Mein geboren. Er studierte Rechte in Leipzig, lange Jahre lebte er in Weimar, wo er auch starb.
Er schrieb lyrische Werke, zmb. Lieder und Oden.
Das epische Werk sind die Balladen, von hier sind Das Heidenröslein, Der Erlkönig, der Sänger. Der Zauberlehrling ist ein lyrischepisches Gedicht.
J.W. G. schrieb auch Romane. Der bekannteste Briefroman ist Die Leiden des jungen Werthers.
Das bedeutendste Werk von Goethe ist das Drama FAUST. Faust ist eine Tragödie in zwei Teilen. Die Hauptpersonnen sind: Doktor Faust, Mephisthopheles und Gretchen.
Im ersten Teil sucht Faust das Glück im Lebensgenuss. Er sucht es in Leipzig im Auerbachskeller, im Harz verbringt er die Walpurgessnacht, aber er findet kein Glück.
Den Sinn des Lebens findet er in einer zweckmäβigen Tätigkeit für die Menschen.
Goethe besuchte oft böhmische Kurorte: Teplice, Karlsbad, Franzensbad und Marienbad. In Marienbad lernte er Ulrike von Levetzow kennen, aber seine Liebe war unglücklich. Er verlieβ das Bad und schrieb schönes Gedicht Elegien aus Marienbad.
Er besuchte auch Italien. Hier malte er und sammelte Minerale.
In Weimar heute steht Goethes Museum und das Goetheschillerdenkmal.
Fridrich Schiller (1759-1805)
F. Schiller gehört zu den gröβten deutschen Dichter der Vergangenheit. Er wurde 1759 in Marbach am Neckar geboren. Er war Proffessor der Geschichte an der Universität in Jena. Im Jahre 1799 übersiedelte er nach Weimar, wo sein groβer Freund Goethe lebte. Hier starb er auch.
Fridrich Schiller war vor allem Dramatiker, seine ersten Drammen gehören zu der sogennanten Bewegung Sturm und Drang. Es sind Drammen: die Räuber und die Kabale und Liebe. Seine weitere Theaterstücke sind: Don Carlos, Maria Stuart, Die Jungfrau von Orleans, Wilhelm Tell oder Wallenstein.
Schiller schriebt auch Balladen z. B. den Handschuh. Wie Goethe glaubte auch Schiller, dass alle Menschen Freunde und Brüder werden und diesen Glauben drückte er in seiner berühmten Ode an die Freude aus. Diese Ode wurde von Beethoven vertont. (9. Symfonie).
Heinrich Heine (1797 – 1856)
H. H. gehört zu der Vormärzliteratur. Er wurde in Düsseldorf geboren. Er schriebt lyrische Gedichte, viele von ihnen wurden zu Volksliedern und das bekannteste Lied ist die Lorelei. Zu seinen weiteren Werken gehören die Sammlung: Buch der Lieder, Die Harzreise (das ist eine epische Sammlung) und eine satirische Sammlung Deutschland – ein Wintermärchen.
H. H. lebte lange Jahre in Paris. In den 30. (n) Jahren des 20. Jh. wurden seine Bücher von Nazis verbrant und das Lied Lorelei wurde verboten, weil er nämlich Jude war.
s Nibelungenlied → r Zwerge (es, e), r Schatz, hüten – hlídat, r Nibelungenhort – poklad N., unsichtbar – neviditelný
Seine Haut hart wie Horn. Zwischen seinen Schultern hatte er verwunderbare Stelle.
Wallenstein war der Feldherr aus dem 30jährigen Kriegen (1618-1648). Er war der Verräter. Er wurde 25. 2. 1634 in Cheb umgebracht.(zavražděn)
Der Herr der RingeDer Herr der Ringe ist das bekannteste Werk Tolkiens, welches ihn bekannt und berühmt gemacht hat. Das Buch handelt von der Macht der Ringe in Mittelerde und dem Versuch, zu verhindern, daß diese Macht nicht in die Hand des Bösen kommt.Vor vielen Zeitaltern wurde in den Flammen des Vulkans des Schicksalberges, der in Mordor liegt, der goldene Fingerring der Macht geschmiedet. Sauron, der Handlanger des Bösen, besaß diesen Ring in der ersten Zeit und hat
Vloženo: 9.08.2009
Velikost: 82,50 kB
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