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(25) [nach [ [schnelleren] Geräten] ]
Wenn man ganz allgemein von den Bestandteilen des Satzes spricht, wird oft der allgemeine
Oberbegriff der Konstituente verwendet; sowohl Phrasen als auch Kerne sind also Konstituenten.
Der deutsche Ausdruck »Satzteil« hat die gleiche allgemeine Bedeutung; er darf nicht
mit den spezifischeren Begriffen des Satzglieds und des Gliedteils verwechselt werden.
Grammatische Merkmale: Wortart und Kasus
Duden-Grammatik (2005: § 1212)
Wie Phrasen im Satz verwendet werden können, wird zu einem erheblichen Teil von ihrem
Kern gesteuert . Dies betrifft zum einen den Innenbau der Phrasen, zum Beispiel die
Möglichkeit, andere Phrasen einzubetten. Zum anderen bestimmt der Kern, mit welchen anderen Satzteilen die Phrasen als Ganzes kombiniert werden können . Wichtig ist hier vor allem die Wortart des Kerns. Man klassifiziert daher die Phrasen nach der syntaktischen Wortart des Kerns:
Nominalphrasen werden immer auch nach dem Kasus bestimmt. Man kann also zusätzlich
unterscheiden:
– Nominalphrasen im Nominativ (kurz: Nominativphrasen)
– Nominalphrasen im Akkusativ (kurz: Akkusativphrasen)
– Nominalphrasen im Dativ (kurz: Dativphrasen)
– Nominalphrasen im Genitiv (kurz: Genitivphrasen)
Partikeln ordnen wir der Einfachheit halber den Adverbphrasen zu. Zu Verbalphrasen siehe
J 1 Verbalphrasen
Den Aufbau des Satzes, insbesondere seine Felderstruktur, versteht man am besten, wenn
man von Konstruktionen ausgeht, die von einem Infinitiv geprägt sind:
(1) Was machst du da?
→ [Den Tisch] decken.
→ [Kerzen] [auf den Tisch] stellen.
Der Infinitiv steht hier ganz rechts, die davon abhängigen Satzglieder gehen ihm voran. Gebilde dieser Art kann man als Verbalphrasen auffassen. Man kann dies grafisch so ausdrücken:
Diese Grafik ist so zu lesen:
– Kern der ganzen Fügung ist die Verbform (= V) stellen.
– Vom Verb hängen zwei Satzglieder ab, nämlich die NP [Kerzen] und die Präpositionalphrase
[auf den Tisch]. Die Dreiecke deuten an, dass man darauf verzichtet, den inneren
Aufbau der Phrasen genauer darzustellen. Sie sind also eine Art grafische Abkürzung.
(Mehr zum Innenbau von Satzgliedern siehe Blöcke L und M.)
– Das Ganze bildet eine Verbalphrase (= VP).
– Die Präpositionalphrase bildet mit dem Verb eine engere Einheit, eine Untereinheit der
VP. Untereinheiten von Phrasen werden mit einem Strich symbolisiert, hier: V’.
Vloženo: 24.04.2009
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