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Zjednodušená ukázka:
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Der Hauptheld, Doktor Faust, ist ein Mensch, der nie zufrieden ist. Mephistopheles ist ein Teufel, der sich mit Gott streitet. Faust und Mephistopheles machen eine Wette. Mephistopheles soll ihm dienen und alles Möglichen zeigen und anbieten. Wenn Faust zufrieden je sein wollte, dann bedeutet das, dass Mephistopheles gewonnen hat. Der Teufel will einen Vertrag schließen und mit Fausts Blut unterzeichnen lassen. Die zweite Bearbeitung dieser Tragödie endet nicht tragisch. Faust gewinnt schließlich die Wette und wird erlöst.
Erlkönig
Der Vater mit seinem Kind reitet durch Nacht und Wind. Erlkönig und seine Töchter locken ihn, aber der Vater sagt, dass es nur ein Nebelstreif ist und die Töchter nur die alten Weiden sind. Der Vater bemüht sich um die Beruhigung seines Kindes. Aber er hat auch ein Schreck bekommen, so reitet er schnell. Er hält in den Armen das ächzende Kind und drückt ihn. Aber wenn sie den Hof erreichen, das Kind ist tot.
Friedrich Schiller
Friedrich Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Sein Vater war Offizier. Schiller sollte nach dem Wunsch seines Vaters an der Militärakademie studieren, aber er war dort unglücklich. Trotzdem wurde er Militärarzt. 1781 wurde sein erstes Drama „Die Räuber“ aufgeführt. Nach der Premiere musste er fliehen, weil Hauptheld Karl Moor gegen Tyrannei und Despotismus kämpft. Später wurde er Theaterdichter in Mannheim und schrieb die bürgerliche Tragödie „Kabale und Liebe“. Eigene Zeit lebte er in Weimar, wo er Goethe kennen lernte. Zu seinen bekanntesten Dramen gehören „Wallenstein“, „Die Jungfrau von Orleans“, „Die Brat von Messina“ oder „Wilhelm Tell“. Er schrieb auch historische Werke, zu Beispiel „ Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs“ oder „Die Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“. Schiller starb 1805 und wurde in Weimar begraben.
Der Handschuh
Der Handschuh ist ein Gedicht aus Mittelalter. Die Adeligen sind an einen Hof, sie sitzen im Altan und warten auf das Kampfspiel. Verschiedene Raubtiere kommen aus dem Zwinger. Sie sind gefährlich, trotzdem schickt Fräulein Kunigunde den Ritter Delorges in den Zwinger, weil sie ihren Handschuh unter die Tiere fallen ließ. Delorges bringt ihren Handschuh zurück. Alle sind überrascht und loben ihn. Er erwartete aber kein Lob und verlässt seine Dame, weil er erst jetzt erkannt hat, wie Kunigunde wirklich ist: schön, aber gefühllos. Die Idee dieses Gedichtes ist, dass man nicht mit anderen Leuten spielen soll.
Vloženo: 9.08.2009
Velikost: 27,00 kB
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